"Der Erhalt des Hansewasser- Hallenbades hat für unseren Stadtteil eine große Bedeutung", betonte Robert Bücking, Ortsamtsleiter Bremen Mitte/Östliche Vorstadt, mit Blick auf die Besucherzahlen und auf die vornehmlich jungen Schwimmer. Aus den Mitteln, die Werder für die sportliche Infrastruktur und die Landschaftspflege in der Pauliner Marsch bereit gestellt hat, konnte der Umbau mit finanziert werden. Bücking: " Die Beiräte sind ziemlich stolz auf die Fortschritte in der Pauliner Marsch. Es bewährt sich, wenn alle an einem Strang ziehen."

Das Hallenbad wurde laut Landesschwimmverband einer gründlichen Sanierung unterzogen: Die Fassade und das Becken mussten gedämmt, die Umkleide- und Aufsichtsräume erneuert werden. "Das Hansewasser-Hallenbad ist nach aufwendigen Sanierungsmaßnahmen technisch auf dem neuesten Stand und optisch ein echter Hingucker geworden. Aber nicht nur das: Mit der neuen Energie-, Heiz- und Wassertechnik sparen wir zirka 100 Tonnen CO2. Das entspricht fast 50 Prozent der früheren Emissionen", verdeutlicht Heiko Ehlers vom Landesschwimm-verband.

Finanziert wurde die Sanierung von verschiedenen öffentlichen und privaten Geldgebern: Bremer Sportamt und Senatorin für Finanzen (Förderung aus dem Konjunkturpaket II), Ortsamt Mitte, Sportverein Werder, Bremer Bürgerstiftung und der Hansewasser Bremen GmbH.

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